das hier ist irgendwann während meiner Zeit im Studentenwohnheim entstanden. Eine Zeit in der Ich mehr Nachts- als Tagsüber aktiv war… die schrillende stille der sommernacht schwebt vor meinem fenster, untermalt von dem fernen rauschen der stadt im tal, das warme orangene licht der strassenlampen taucht die szenerie da draussen in surreale klarheit, überdeckt die […]
Month: November 2005
Love of my Livetime
das hier hab Ich vor 3 oder 4 Jahren schon geschrieben, für niemanden spezielles, aber auch in recht, hm, melancholischer Stimmung… love of my lifetime, where are you? love of my lifetime, i miss you love of my lifetime, i need you love of my lifetime, i search for you but where to start? the […]
Gedanken
dieses Gedicht ist in einer Zeit entstanden, in der Ich wirklich ziemlich unter Strom gestanden hab … Warum kann Ich meine gedanken so schwer in Worte fassen? So schnell wie sie auf mich einstürzen kann Ich garnicht tippen! Ok, die Gedanken sind frei, aber so unstet, unvollständig, lassen sich nicht zu Ende bringen, flatterhaft wie […]
Wie Ich mir das Rauchen (endgültig) abgewöhnt hab…
Ich war ja auch mal Raucher. Hab viel mit Rauchern rumgehangen, hatte ne rauchende Freundin, und jobbte in einer verqualmten Umgebung. Da hat sich der eigene Tabakkonsum einfach so ergeben. Allerdings war Ich nie ein Suchtraucher, sondern ein Gelegenheits- und Gesellschaftsraucher. Allerdings hatte Ich doch recht viel Gelegenheit und meist auch immer die passende Gesellschaft […]
A night at the Pub
Juchei! Et schneit! *froi* Da geh Ich doch noch schnell mal raus, durch den frischen Schnee spazieren und ein paar Bilder machen 🙂 Die Bildersafari durch das Schneegestöber bringt mich rein zufälliger Weise in die Nähe des Killarny, des hiesigen Irish Pub. Da ist Donnerstags immer Livemucke. Meist akustisch. So auch dieses mal. Und wenn […]
Ode an die Schokolade
das hier war mein allererstes Gedicht! 🙂 Das schrieb Ich seinerzeit für eine süsse Frau, in die Ich mich recht heftig verguckt hatte oh schokolade, samtig weiche verführung, du inbegriff der sinneslust, mich zehrt nach dir, mag dich verzehren, jeden tag und jede nacht, mag dich entblättern, dich befreien, und das knistern deiner packung ist […]
Fragmente
hier sitz ich, denk nach und denk an dich, und an die stunden die wir hatten, sie waren voller licht, und doch drohten schatten, über unserm kleinen glück denn lang gehalten hat es nicht zu gross war die distanz, räumlich, geistig, ganz, zu gross der druck der auf uns lag, zu gross die narben, an […]
Midnight Rider
ich bin der midnight-rider, ziehe durch die nacht, wo strassen namenlos und einsam sind, vom höchsten berg zur tiefsten see, wandert ich unter den sternen, such was ich nicht finden kann, und hab nur´nen silberdollar, wenn ich dann vergessen bin, singt nur noch der wind mein lied, in rostgen leitungsdrähten…
Zugvögel!
Als Ich eben auf dem Heimweg noch einen Abstecher durch die Stadt gemacht hat, hörte Ich plötzlich seltsame, aber dennoch vertraute Töne von oben. Es klang zuerst wie eine Gruppe lärmender Kinder, aber kurz darauf hörte man laut und klar die Rufe von gut 100 Zugvögeln. Ich tippe auf Reiher, könnten aber auch Gänse gewesen […]
Blutige Bilder
leerer raum, ich bin kalt, spür mich kaum, starr auf leere, kahle wände, starr auf meine hände, gross und kräftig, schlanke finger, geballt zu fäusten, schlag sie immer wieder gegen kahle wände, voller wut, male bilder, mit meinem blut…
