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maobezw

Ich: liebe den Regen. Geniesse den Wind. Mag die Nacht. Freue mich auch mal über schlechtes Wetter. Bin nur ein Mensch.

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  1. Mir ist da was aufgefallen.

    Das Glas ist halb voll zu sagen ist, als ob man sagen würde, es wäre voll bei einem halb so großen Glas. Damit gibt man sich ja fast schon mit weniger zufrieden.

    Das Glas ist halb leer zu sagen ist präziser. Denn bei einem doppelt so großen Glast ist das doppelt so große Glas auch nicht voll, aber auch immer noch nicht leer. Man erkennt das etwas zum Ganzen fehlt.

    Natürlich sagt der Perfektionist, das es gilt das Glas zu füllen. Der Pessimist sagt dann, das das Ganze nie erreicht werden kann, weil es immer noch ein größeres Glas gibt.

    Moment…worauf will ich eigentlich hinaus? Oh, wie auch immer. Ich hab Durst.

  2. Man muss das so sehen: im Glas ist noch Platz für NOCH VIEL MEHR von dem leckeren Gesöff!!! :mrgreen:

  3. Was für eine innovative, revolutionäre Sicht auf ein altbekanntes Thema. Respekt!!! ^^

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