Föhr: Anfahrt

Der diesjährige Nordseeurlaub ergab sich für Mich eher zufällig. Mein Paps lud Mich ein mitzufahren. Ich denke das wir den Trip auch bitter nötig hatten. Ich fuhr Freitags abends nach der Schicht erstmal noch heim und packte meinen Kram fertig, und darauf hin noch schnell ins Pub, ein Bierchen trinken und Tschüssensagen. Dann erstmal wieder hoch in die Wohnung, weil Ich mein Händinetzteil vergessen hatte. Dann heim zu Paps und nach etwa 4 Stunden Schlaf gings dann Morgens gegen halb… ähm… MITTEN IN DER NACHT HALT, los! Die Fahrt verlief recht ereignislos, das Wetter war aber eher grenzwertig und regnerisch. Bis wir nach Nordhessen kamen, wo wir unter der Schlechtwetterfront drunter durch waren. Ab da hatten wir ideales Reisewetter und die Fahrt ging wie im Fluge vorrüber. Lediglich am Elbtunnel standen wir etwa eine gute Stunde im zähfliessenden Verkehr, aber das holte Dad mit dem Bleifuss in Richtung Husum wieder rein. Sehr interessant, wie man bei so um die 200 Sachen aufm dem Tacho so absolut das Gefühl für Geschwindigkeit und Zeit verliert. Irgendwann am frühen Abend waren wir dann in Dagebüll am Fähranleger und warteten noch gut eine Stunde auf unseren Transfer nach Föhr. Die Insel begrüsste uns mit einem Atemberaubend schönen Sonnenuntergang.

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Die Bilder entstanden auf der Fähre von Dagebüll nach Föhr und teilweise auf dem Fähranleger Dagebüll selbst. Während der Fahrt im Sonnenuntergang durch das Watt herrschte eine fast andächtige Stille an Deck. Selbst der schwere Schiffsdiesel einige Meter weiter untem im Schiff schien sich zurück zu halten. Es ging absolut kein Wind, und das Watt sah stellenweise aus wie geschmolzenes Metall. Einfach herrlich und für die nächsten Tage sehr vielversprechend.

Weitere Bilder folgen mehr oder weniger Thematisch geordnet im Laufe der nächsten Zeit…


Alle Jahre wieder

Es ist der 18. SEPTEMBER, ein herrlicher Spätsommertag mit viel Sonne und seichtem Wind. Und Mir gehen Weihnachtslieder durch den Kopf!

Sonnenkoller? Frischluftrausch?

Wir waren heute fast 6 Stunden zu Fuss unterwegs! Durchs Watt, an der Südseite der Insel entlang Richtung Sylt. Sehr geil! Die Luft war so klar, das Amrum und Sylt fast schon zum greifen Nah schienen. Das Watt hier zwischen den Inseln ist sehr gut begehbar und man kann sehr viele Tiere beobachten. Zum Beispiel Jungfische die in den seichten Tümpeln und Prielen zurückgeblieben sind. Auf die Bilder bin Ich sehr gespannt, Ich kann jetzt schon sagen das es eine Recht grosse Galerie werden wird! 8)

Und Ich hab für Anj die Füsse in den Sand gestreckt und für Owl die See gegrüsst! ;-)